Wie man mit veganem Protein seine Gesundheit verbessern kann

Warum veganes Proteinpulver?

Vielleicht bist du Veganer und deswegen kommt für dich kein anderes Proteinpulver in Frage. Aber auch für Nicht-Veganer gibt es viele Gründe, auf veganes Protein umzusteigen: Vegane Proteinquellen haben grundsätzlich weniger gesättigte Fettsäuren und mehr Vitamine und Mineralien als die herkömmlichen, nicht-veganen Proteinquellen.

Unsere veganen Proteinpulver sind reich an Vitaminen, Antioxidanten und Mineralstoffen und weisen eine hohe Mikronährstoffdichte auf. 

Doch was macht Protein eigentlich so wichtig und wie kann es uns dabei helfen, gesünder zu leben?

1. Protein hilft beim Muskelaufbau

Protein ist als Makronährstoff essenziell für den Muskelaufbau: Es besteht aus Aminosäuren, die sich zu Ketten zusammensetzen, um Zellen, Bindegewebe und Muskel zu bilden. Doch wie viel eigentlich? Das variiert natürlich von Person zu Person – die Faustregel lautet: 0,8 Gramm Protein pro Kilo Körpergewicht pro Tag. Das ist das normale Maß, wenn man seinen täglichen Tagesbedarf decken will. Wenn man allerdings am Muskelaufbau arbeitet, liegt dieser Bedarf höher, bei ca.1,3 Gramm.

2. Ausreichend Protein hält länger satt

Ist es dir auch schon einmal passiert, dass du einen großen Teller Nudeln gegessen und dich nach wenigen Stunden schon wieder hungrig gefühlt hast? Wenn du stattdessen einen Linsenauflauf mit Tofu und Bohnen isst, hält das wesentlich länger satt. Aber warum? Mit einer ausreichenden Proteinzufuhr werden die Niveaus der „Sättigungshormone“ GLP-1 und das Peptid YY erhöht und das Niveau des „Hunger-Hormons“ Ghrelins gesenkt. Eine proteinreiche Mahlzeit stabilisiert unseren Insulinspiegel und unser Blutzuckerniveau, während Kohlenhydrate und Zucker diese erhöhen. So fühlst du dich mit Protein also nicht so schnell hungrig, isst dadurch weniger und nimmst ab. Auch erhöht eine proteinreiche Mahlzeit das Niveau des Hormons Cholecystokinin, das für die Auslösung des Sättigungsgefühls verantwortlich ist.

 

3. Protein reduziert das „Zwischen durch“-Snacken

Oft ist es gar nicht so schwer, sich an die Mahlzeiten zu halten, die man sich für den perfekten Tagesbedarf an Kalorien überlegt hat. Das wahre Problem ist bei vielen das Snacken.

In einer Studie ernährte sich Testgruppe A proteinarm und Testgruppe B proteinreich. Sie sollten ihre Gelüste zwischen Mahlzeiten aufschreiben, und es stellte sich heraus, dass Testgruppe B weniger Lust auf Snacks hatte – die Gründe dafür sind die bereits erwähnten hungerregulierenden Hormone, die von Protein beeinflusst werden.

The American Journal of Clinical Nutrition stellte auch ein Experiment vor, in dem die Versuchspersonen ein proteinhaltiges Frühstück aßen und weniger Heißhunger berichteten.

 

4. Protein verbrennt Kalorien

Die Stoffwechselaktivität wird bei dem Konsum von Protein erhöht, da der Umbau von Nährstoffen Energie verbraucht. Der Körper verbrennt beim Verdauen von Protein mehr Kalorien als bei der Verdauung von Kohlenhydraten oder Fetten. Versuche also, manche Kohlenhydrate mit Proteinen zu ersetzen.

 

5. Mit Protein kannst du abnehmen, ohne deine Muskeln zu verlieren

Oft führt eine Gewichtsabnahme auch zur Muskelabnahme – nicht aber mit Protein. Wenn wir Gewicht verlieren, verlieren wir oft auch an Muskeln. Unser Körper geht in den Hunger-Modus, weil es denkt, es wäre nicht mehr genug Essen verfügbar. Dadurch sinkt unsere Stoffwechselrate. Viele Leute denken, sie müssten weniger Fett essen, um Gewicht zu verlieren, was natürlich zu einem gewissen Grad auch stimmt, aber gewisse Fette sind essenziell für unseren Körper und so verlierst du zwar Gewicht, aber auch Muskelmasse. Mit Protein und Training kannst du dem entgegenwirken: Mit viel Protein bleibt deine Stoffwechselrate auf dem normalen Level und das Training sorgt dafür, dass unsere Muskeln nicht abgebaut werden. Ein weiterer positiver Effekt dieser Kombination: Die Stoffwechselrate von Menschen mit besser trainierten Muskeln ist höher als die untrainierter Menschen, dein Körper verbrennt also auch in Ruhephasen mehr Kalorien.

 

6. Protein hilft dir, dich schneller von deinem Training zu erholen

Dafür eignen sich unsere Proteinpulver bestens: Protein hilft nicht nur beim Muskelaufbau, sondern beschleunigt auch den Heilungsprozess nach einem intensiven Training. So ist der Muskelkater am nächsten Tag nicht so intensiv und du fühlst dich nicht so „ausgelaugt“. Einfach unser Athletic Body Sculpt oder Athlectic Core Sculpt mit Pflanzenmilch oder Wasser mischen, oder in deinen Lieblingssmoothie und nach dem Training trinken!

Wenn du als Frau Proteinshakes trinkst, hast du wahrscheinlich schon mal Aussagen wie „Proteinshakes sind doch nichts für Frauen!“ gehört. Wer auch immer im 21. Jahrhundert noch immer an solchen veralteten Vorstellungen festhält, gehört – zumindest, wenn es um Fitness geht - ignoriert: Wer denkt, Frauen mit Muskeln seien „unfeminin“ und Proteinshakes sind nur für Bodybuilder, täuscht sich gewaltig. Frauen schütten grundsätzlich weniger Testosteron aus als Männer, deswegen können Frauen gar nicht auf natürliche Weise zu „Muskeprotzen“ werden. Mit Proteinshakes kannst du abnehmen und gleichzeitig deine Muskeln behalten – so siehst du mit Training und Protein schlank und definiert aus.

 

7. Proteinhaltige Snacks können beim Einschlafen helfen

In Studien wurde auch herausgefunden, dass proteinhaltige Lebensmittel vor dem Schlafen gehen beim Einschlafen helfen kann: Viele proteinreiche Lebensmittel (zum Beispiel Erdnüsse, Tofu oder Sojamilch) enthalten die Aminosäure Tryptophan, die auch als Einschlafhilfe bekannt ist. Da Proteine wie bereits vorher erwähnt die Stoffwechselaktivität anregen, solltest du den Snack spätestens eine Stunde vor dem Schlafen gehen essen, damit dein Körper Zeit hat, das Essen zu verdauen und sich die Wirkung des Tryptophans entfaltet.

 

8. Protein hilft bei altersbedingtem Muskelschwund

Sarkopenie beginnt ab ca. 50 Jahren: Die muskelaufbauenden Prozesse im Körper nehmen ab und die muskelabbauenden Prozesse nehmen zu. Dazu kommt noch, dass sich ältere Leute oft nicht mehr so häufig bewegen – es mangelt an Zeit und Energie, und andere Beschwerden können regelmäßige Bewegung schwierig oder schmerzhaft machen. Einer der Hauptgründe für Sarkopenie ist ein Mangel an Protein: Mit ausreichendem Konsum von Protein können Sie dem entgegenwirken. Unser Proteinpulver ist eine wunderbare Proteinquelle, wenn es dir schwerfällt, deinen täglichen Proteinbedarf zu decken.

 

Achtung vor zu viel Eiweiß

Abschließend noch ein Hinweis: Auch wenn Protein viele Gesundheitsvorteile hat, so solltest du es natürlich nicht übertreiben: Solltest du an Nieren- oder Lebervorerkrankungen leiden, sollte eine Menge von 1,5 Gramm pro Kilo und pro Tag nicht überschritten werden. Das ist meist aber kein Problem, weil wir meistens eher dazu tendieren, zu wenig Protein zu essen –  aber dafür gibt es ja unsere Proteinshakes.

 

Solltest du neugierig geworden sein, dann sieh‘ dir doch mal unsere Produkte auf unserer Webseite https://www.saneandpure.com/ an – wir bieten das Proteinpulver Athletic Body Sculpt und Athletic Core Sculpt. Für die, die es ein bisschen süßer mögen, gibt es Athletic Body Sculpt jetzt auch mit Erdbeergeschmack und Athletic Core Sculpt mit Schokoladengeschmack! 100% vegan, 100% natürlich.

Einen Kommentar hinterlassen