Protein Blähungen: Was hilft bei Blähungen wegen Eiweiß?

Eiweiß Blähungen durch Proteinpulver

Eiweiß Blähungen: Die meisten Sportler kennen es, man geht nichtsahnend ins Fitnessstudio. Erspäht erfreut, dass das gewünschte Trainingsgerät nicht besetzt ist und macht sich schnellsten Weges dort hin – was kann denn auch auf diesen wenigen Metern noch passieren? Nun jeder der schon mal aktiv oder passiv an solchen Protein Blähungen gelitten hat dürfte wissen, dass schon ein kleines entglittenes Lüftchen reicht, um das ein oder andere Fitnessstudio geruchlich in eine „Soleier-Farm“ zu verwandeln.

Sie sind nicht nur unangenehm sondern können auch für das ein oder andere versengte Nasenhaar verantwortlich sein. Jedoch sind Protein Blähungen auch nicht unumgänglich. Hier erhältst du ein paar hilfreiche Tipps die dir dabei helfen die unangenehmen „Protein Farts“ zu vermeiden.

Doch warum leiden so viele Sportler an den Eiweiß Blähungen (Protein Blähungen)?

Du führst deinem Körper zu viel Protein zu

Einer der Hauptgründe warum so viele Sportler unter Protein-Flatulenzen leiden ist wie der Name schon sagt das Eiweiß, denn der Darm muss sich erst an die gesteigerte Proteinzufuhr gewöhnen. Besonders noch nicht so routinierte Sportler verzehren ihr Proteinpulver oft in rauen Mengen, da sie sich schnelleres Muskelwachstum erwarten.

Ganz nach dem Motto: „ein halber/ganzer Scoop mehr kann ja nicht schaden“.

Wer sich in dieser Aussage wiedererkennt, sollte versuchen sich an die vom Proteinhersteller empfohlene Verzehrsmenge zu halten und beobachten ob diese Umstellung einen Effekt bringt. Als Richtwert kann man jedoch sagen, dass je nach sportlicher Auslastung 1,2 – 2 Gramm Eiweiß pro Kilogramm Körpergewicht passend sind.

Du verträgst kein Molke-Eiweiß (Whey)

Der Großteil der Sportler setzt auf Molkeprotein-Pulver (Whey) um den gesteigerten Proteinbedarf ihres Körpers zu decken. Dieses Eiweiß wird jedoch erst richtig im Dickdarm verdaut was dazu führt, dass dieser nun unter Schwerstarbeit versucht die Proteine zu spalten und somit Gase für die Verarbeitung produziert. Die Folge sind Protein Blähungen.

Dein Eiweißshake enthält zu viel Luft

Ein weiterer Grund auf den die „nicht so lauen Lüftchen“ zurückzuführen sind ist das zu „starke“ Schütteln des Proteinshakes. Durch diesen Prozess wird der Eiweißshake zwar sehr cremig und gut genießbar, jedoch bilden sich viele kleine Luftbläschen die durch die Aufnahme in den Darm gelangen und die Blähungen nur noch verstärken.

Vorteilhaft wäre es hier den Shake ganz entgegen der James Bond Manier zu rühren und nicht zu schütteln, um die Bildung solche Luftbläschen zu minimieren.

Milchzucker und Süßstoffe belasten deinen Darm

Ebenso der in vielen Protein-Pulvern enthaltene Süßstoff führt zu den unangenehmen Protein Blähungen. Diese gelangen unverarbeitet in den Dünndarm, wo sie dann eine starke Gasbildung nach sich ziehen. Auch eine Milchzucker (Lactose) Unverträglichkeit könnte der Grund dafür sein, insofern du deinen Shake mit tierischer Milch und nicht mit Wasser oder pflanzlicher Milch verzehrst.

Du nimmst zu wenig Ballaststoffe zu dir

Auch der unausreichende Verzehr von Ballststoffen kann dazu führen, dass bei dir manchmal im wahrsten Sinne des Wortes „dicke Luft“ herrscht. Experten empfehlen die Zufuhr von etwa 30 Gramm Ballaststoff täglich. Steigere die Menge jedoch langsam, denn zu großzügig konsumiert verursachen diese gesunden pflanzlichen Nahrungsbestandteile Verstopfungen und wiederum Blähungen.

Maß und Ziel ist hier die Devise.

Geheimtipp bei Blähungen durch Eiweiß: Veganes Protein

Wer regelmäßig unter proteinbedingten Flatulenzen leidet, sollte sich überlegen zwischen verschiedenen Eiweiß-Pulvern zu wechseln und somit das am besten für sich verträgliche zu finden. Wer bis jetzt noch keine veganen Proteine am Schirm hatte, sollte sich überlegen dies zu ändern. Langfristig entscheiden sich viele Sportler dazu auf eine pflanzliche Alternative zum herkömmlichen Whey-Protein umzusteigen. Vegane Proteine enthalten nämlich von Natur aus mehr Ballaststoffe und werden in der Regel vom Körper besser verarbeitet. Eine Kombination aus Reis- und Erbsenprotein gilt als besonders verträglich.

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